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Informationen und Erfahrungen rund um das Terra Preta Phänomen

 
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 Betreff des Beitrags: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2013, 07:30 
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Registriert: Mo 15. Jul 2013, 07:01
Beiträge: 12
Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum, auch wenn ich schon seit einiger Zeit interessiert mitlese.
Mit Bokashi und Terra preta experimentiere ich erst seit diesem Jahr, bin also verglichen mit den meisten hier eine blutige Anfängerin.
Deshalb habe ich einige Fragen und hoffe auf Antworten hier im Forum.
1. Ich beutze seit ca 2 Monaten 2 Küchenbokashi-Eimer. Die Fermentation läuft gut (pH des Bokashi-Tees um die 4-4,5), allerdings bin ich immer erschrocken, wie feucht das fertige Bokashi noch ist. Jetzt im Sommer, wo ich es direkt in die Erde bringen kann ist das ja kein Prolem, aber was mache ich im Winter mit dem Gematsche? Irgendwo hab ich gelesen, man könne fertiges Bokashi in Plastiksäcken zwischlagern bis zum Frühjahr, aber das stelle ich mir bei der Konsistenz schwierig vor.
2. Ich habe von meinen letzten beiden Rasenschnitten Rasenbokashi gemacht. Habe dazu den Rasen vor dem Mähen mit EM-Lösung gegossen (Erschien mir sinnvoller als sprühen, so bekommt der Boden auch gleich noch seinen Anteil) und nach kurzer Trocknungszeit gemäht. Das Schnittgut habe ich in einen festen Plastiksack gegeben, dabei schichtweise selbstgemachte Biokohle und Urgesteinsmehl eingebracht, das ganze so gut es ging verdichtet und dann kopfüber aufgestellt. Nach ca 4 Wochen sah das Ganze dann so silagemäßig aus, wie ich es mir vorgestellt hatte, und roch auch säuerlich. Allerdings hatte der Geruch zusätzlich etwas sehr strenges, fast aasartiges, was mir sowohl die vielen begeisterten Fliegen als auch meine irritierten Nachbarn bestätigten. Nachdem ich nämlich mein erstes Rasenbokashi als Mulchschicht im Beet verteilt hatte, fragten letztere mich am nächsten Tag, ob vielleicht mal wieder ihr Kater einen Vogel erwischt und in meinem Beet versteckt hätte :). Der Spuk war nach 3 Tagen glücklicherweise vorbei, aber auf Dauer wäre Mulchen mit solcher Geruchsbelästigung hier in der Stadt sicher nicht empfehlenswert. Haben andere ähnliche Erfahrungen? Kann ich etwas gegen den Geruch tun? Oder bleibt mir wirklich nur erst vererden und dann ausbringen?
So, das solls fürs erste sein, danke schon mal für eure Antworten!
Indian summer


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Mi 17. Jul 2013, 09:09 
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Registriert: Mo 6. Mai 2013, 19:43
Beiträge: 32
Hi Indian Summer
Das mit dem Geruch kann ich nur bestätigen habe es selbst durch ich habe die Erfahrung gemacht das vererden vieleicht doch besser ist zumal ich denke das durch die vergärung mit EM der ph wert des Bokaschi recht hoch ist. es scheint doch eine weile zu Dauern bis gemulchtes oder eingearbeitetes Bokaschi den Pflanzen zugute kommt.Ich habe es bei meinen Tomaten im Freiland gesehen die sind zwar gut gewachsen nachdem ich bokaschi eigearbeitet habe aber erst nach einer weile hat sich das Wachstumstempo drastisch erhöht als wir im Urlaub waren und nach 14 tagen wieder da waren sind sie in 2 Wochen ein halben meter gewachsen.
Porree und Staudensellerie gehen auch ab wie die Raketen.Zur Weiterverarbeitung habe ich die Erfahrung gemacht das fertiges bokaschi mit nomaler Blumenerde vemischt und dann kompostiert in kurzer zeit von Kompostwürmern (eisenia foetida)besiedelt wird ich kann nach 2maligen umsetzen schon eine deutliche vererdung feststellen.Den fertigen terrakompost werde ich erst nächstes jahr als humus deckschicht aufbringen und nur ganz leicht einarbeiten denn das boden leben spielt sich ja hauptsächlich in den oberen bodenschichten ab.
Rasenschnitt lasse ich leicht antrocknen dann wird Bokaschi nicht zu nass auch geht bei uns kein Gramm Kaffeesatz verloren
bis jetzt mögen die meisten pflanzen terra p. ich hatte nur Fehler gemacht etwas Kalk zur terra hinzuzufügen das mochten meine Erdbeeren nicht ,aber ansonsten bin ich begeistert schau dir meine bilder(erfahrungsberichte ) an es folgen auch noch welche versprochen. Ich füge auch nach Entnahme aus meinem Fass noch Rindermistpellets und etwas Taubenmist zu
Zu deiner Feststellung Bokaschi zu nass mach einfach ein loch mit Lochkreisäge in dein Gefäß und verschließe es mit einem Söpsel so kannst du von zeit zu Zeit saft ablassen eins zu Hundert verdünnen und zum düngen verwenden
ich sammle übrigens erst in einer Kompostbucht bis ich genug habe das ein Fass voll wird.Fässer von der größe mußt du mal in einer Wurstfabrik fragen es sind Darmfässer die meistens eh wegeworfen werden

Gruß Kohlenkrümel


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Mi 17. Jul 2013, 10:36 
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Registriert: Mo 15. Jul 2013, 07:01
Beiträge: 12
Hi Kohlenkrümel,
danke erst mal für deine Antworten!
Dass das Bokashi wegen des Geruchs nicht so gut zum Mulchen geeignet ist finde ich schon schade, auf unserem trockenen Sandboden (ich sag nur: Märkische Streusandbüchse!) ist Mulch nämlich echt wichtig und ich dachte, ich könnte hier 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Na gut, dann tu ich es eben noch mit in den Stapelkompost zum abschließenden Vererden. Und zum Mulchen dann eben wieder unbehandelten Rasenschnitt.
Du machst dein gesamtes Bokashi einfach in einem Fass mit Loch? Hast du davon Fotos? Klingt ja genial einfach, sollte ich vielleicht auch probieren.
Ich hab mir extra diese Bokashieimer gekauft für die Küchenabfälle, und natürlich lass ich da auch immer ganz brav den Saft ab. Aber das Bokashi, was am Ende rauskommt, ist trotzdem immer noch sehr nass. Liegt vielleicht auch daran, dass wir wenig Brot essen (und noch weniger wegwerfen) und die Eimer überwiegend mit Schalen, Obst- und Gemüseresten und Kaffegrund gefüttert werden. Vielleicht sollte ich einfach immer etwas Trockenes mit reingeben, Kleintierstreu oder so... Werd mal rumfragen, ob bei einem meiner Nachbarn sowas anfällt.
Eine andere Frage: Ist es eigentlich sinnvoll, die Kohle schon beim Fermentieren zuzugeben? Ich dachte, das sei ne gute Idee, von wegen der "Aufladung" mit Mikroorganismen. Andererseits wollen wir ja hier eigentlich eine Milchsäuregärung mit ordentlich Säureproduktion fördern. Und da Kohle ja stark neutralisierend wirkt, hemmt die doch eher den Prozeß. Ist es dann vielleicht besser, die Kohle erst beim Vererden zuzugeben?
Hat hier jemand Erfahrungswerte? Oder mach ich mir zu viele Gedanken und es ist eigentlich egal, wann man die Kohle zugibt?
Danke für eure Antworten!
Indian summer


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2013, 07:32 
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hi indian summer
Also erst mal muß ich sagen das ich Pächter eines 460 m² großen Gartens. Dabei wird alles zu T.P. verarbeitet was anfällt ,außer samentragendes Unkraut. Jetzt zum Beispiel sind die abgetragenen Erdbeeren dran, sie werden gehäckselt und in meinen Kompostern zwischengelagert. Wenn ich dann genug beisammen habe wird das ganze mit EM getränkte H-Kohle (10%) vermischt und schichtweise in mein Fass gefüllt und verdichtet (hüpfen hüpfen )
das Fass sollte richtig voll sein .Deckel drauf und ca 30 Tage stehen lassen.Zu Bildern von meinem Fässern schau mal unter meinem Beitrag Erfahrungsbericht vom 1.7. nach.Dort sind auch Bilder von meinem Garten.ich werd mal noch ein hochladen.
Dein gefüllten Bokaschieimer kannst du ja weiter so betreiben kannst höchstens mal nach Holzspänen (kein Nadelholz) beim Tischler Fragen. Eine Alternative wären noch zerkleinerte Wellpappe ohne Chemie die nimmt Feuchtigkeit auf die Kompostwürmer lieben sie.
der Vorteil ist auch das das Substrat nicht mehr so nass ist.Die Kohle sollte mit fermentiert werden nur so wird sie mit EM aufgeladen.Ich kann Dir nur ein Buch wärmstens empfehlen ,,Terra Preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald" ISBN978-3-86581-407-4 Lass es dir einfach zum Geburtstag schenken es lohnt sich!!! Es erkärt alles ganz genau und offenbart zum Teil auch schockierende Tatsachen mit welchen Mitteln unsere Landwirtschaft zum Teil arbeitet. so jetzt geht es wieder in mein Garten heute ist wieder Holzkohle häckseln angesagt. Gruß kohlenkrümel


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2013, 07:58 
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irgendwie klappt es mal wieder nich Foto zu groß mal sehen


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2013, 08:02 
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so nun noch ein vergleich Paprika am 23 Juni


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2013, 20:26 
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Registriert: Mo 15. Jul 2013, 07:01
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Mensch, das sieht ja großartig aus bei dir! Kriegst du denn all das selbstgeernete Monstergemüse überhaupt aufgebraucht?
Mein Garten ist viel kleiner, vielleicht 200 qm und er ist auch überwiegend ein Rasen-, Stauden- und Kräutergarten. Aber immerhin habe ich seit letztem Jahr ein Quadratbeet mit Mangold, Bohnen, Zucchini, Kürbis, Rucola, Kerbel, Salat, Kohlrabi, ewigem Kohl und seit neuestem auch noch einer Speisechrysantheme:). Tomaten, 2 Obstbäume und diverse Beeren habe ich natürlich auch. Den Garten, der zu unserer Doppelhaushälfte gehört, habe ich nun 14 Jahren, aber wegen unseres trockenen Sandbodens habe ich trotz regelmäßiger Kompostgaben bisher keine wirklich großartigen Gärtner-Erfolge gehabt.
Im letzten Jahr bin ich dann auf das Thema Terra preta gestoßen und habe erst mal in Rekordzeit alles verschlungen, was es zum Thema zu lesen gab. War sogar im Berliner Botanischen Garten und habe mich über das dort laufende Projekt Terra BoGa informiert. Das Terra preta Buch habe ich natürlich auch direkt erstanden und "gefressen", habe es aber blöderweise gleich anschließend ner Freundin verborgt und bisher nicht wiedergekriegt. Jetzt, wo ich praktische Fragen habe, fehlt es mir. Aber so langsam zeigen sich doch meine ersten Erfolge, habe letzte Woche den ersten Terra-Kompost "geerntet" und verteilt und bin gespannt auf die Effekte...
Nächste Woche werde ich mir bei meiner Mutter ein Fass abholen, deine Idee gefällt mir nämlich und vielleicht fang ich damit mal an, auf unserer Insel (da ist unser Segelclub) die Abfallwirtschaft zu revolutionieren und gleichzeitig für gute Terra-Erde zu sorgen. Weiß nur noch nicht, was meine Sportkameraden dazu sagen...
LG Indian summer


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2013, 00:08 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 20:28
Beiträge: 20
Hallo!

Im Prinzip mache ich meine TP genauso wie Kohlenkruemel, nur gebe ich noch viel Mist dazu, und lasse es dann drei Monate lang fermentieren. Das kostet etwas Geduld, aber dafuer brauche ich mir keine Sorgen wegen der Unkrautsamen zu machen. Nicht mal die Samen von der Kanarischen Dattelpalme ueberleben. Das war bei meinem konventionellen Kompost ein grosses Problem. Aber nichts ist 100%-ig, eine bestimmte Kuerbissorte schafft es dennoch, der spriesst jetzt praechtig ueberal im Garten wie Unkraut. Vielleicht sollte ich noch laenger fermentieren lassen, um ganz sicher zu gehen.

... im Prinzip wie Kohlenkruemel, aber nicht im Fass, sondern im BigBag: Schichteise, immer wieder EM-A 1:200 druebergiessen, und ordentlich feststampfen, damit alle Luft rausgeht. Weil die BigBags nicht ganz luftdicht sind, wickle ich es dann mit Frischhaltefolie ein. Dann kommt noch ein weiterer Sack zum Beschweren obendrauf.

Viel Spass und Erfolg beim Experimentieren!

Lopho


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2013, 05:55 
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Registriert: Mo 15. Jul 2013, 07:01
Beiträge: 12
Hallo Lopho und Kohlenkrümel,
ihr fermentiert also im Fass bzw. BigBag. Was dabei rauskommt, ist ja dann erst mal klassisches Bokashi, oder? Habt ihr dann auch noch irgendeine (möglichst platzsparende) Variante fürs Vererden entwickelt? Bei mir ist nämlich alles ziemlich klein, auch meine Kompost/ Arbeitsecke und seit noch der Sampadaofen und die Kohleeimer dazu gekommen sind, ist es nicht besser geworden.
Ach ja, ihr sagt im Grunde beide, dass Samen längere Zeit brauchen um inaktiv zu werden. Das Problem kenn ich von meiner bisherigen konventionellen Kompostierung nur zu gut. Ich bringe Kompost aus und wenig später sprießen die Vogelmiere, Tomaten und Kürbisse. Find ich zwar lästig, aber nicht dramatisch. Viel schlimmer ist mein beständiges Gierschproblem. Gierschwurzeln entsorge ich bisher immer im Hausmüll, um die mühsam gierschfrei bekommenen Ecken nicht wieder zu "infizieren". Eigentlich schade um die Biomasse. Ich wäre also ungemein dankbar, wenn jemand Erfahrungen hätte, wie lange die brauchen um sicher abgetötet zu werden.
Diese Woche habe ich übrigens meinen Garten mit Bentonit-Katzenstreu behandelt, in der Hoffnung, dass sich das mit dem frisch ausgebrachten Terrakompost (ich trau mich noch nicht, das Ergebnis Terra preta zu nennen, habe zwar alle "Zutaten" drin, aber eindeutig zu wenig Kohle, vielleicht 3-4 Eimer auf einen vollen Schnellkomposter) verbindet und das Wasserhaltevermögen meines Sandbodens verbessert. Bin gespannt, ob ich Unterschiede bemerke.
Mist wäre auch ein gutes Thema. Bei mir um die Ecke gibt es einen Reiterhof, da könnte ich sicher Pferdemist abstauben. Allerdings sind da dann wieder mein Platzproblem und auch die mögliche Geruchsbelästigung der Nachbarn die limitierenden Faktoren. So wird es wohl bei gelegentlich aufgesammelten und mit verarbeiteten Pferdeäpfeln bleiben müssen. Schade eigentlich!
Außerdem mach ich mir im Moment Gedanken, ob und wie ich im nächsten Jahr ein TP-Projekt auf der Insel starte, ich mach dazu mal ein eigenes Thema auf und wäre froh über alle Tipps, die ich kriegen kann.
So und jetzt raus in den Garten, bevor es zu heiß wird!
Indian summer


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerfragen
BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2013, 13:53 
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Registriert: Mo 6. Mai 2013, 19:43
Beiträge: 32
hi indian summer
cooler benutzername übrigens und insel ist bestimmt auch irgendwie cool
wir sind grad erst aus dem urlaub zurück waren in Röbel an der Müritz ich sag nur Herrlich die Gegend die Ruhe die Natur es heißt nich umsonst (wenn du den Weltuntergang Überleben willst fahr nach Mecklenburg dort kommt alles ein halbes Jahr später)
aber zurück zum Thema
Eine variante zur Bodenverbesserung wären noch Gründungung mit Leguminosen z.B Seradella die beschatten den Boden und sammeln Stichstoff den sie in kleinen köllchen an den wurzeln speichern.
Ich habe z.B grad ein Erdbeerbeet beräumt und sääe dort Seradella aus die bleit bis Nächstes Jahr stehen .Somit verhindere ich Bodenerosion .Im Frühjahr aebeite ich sie mit Brunhilde (meine Motorbodenhacke) unter dan kommt terra drauf un d los Gehts.
der Nachteil an der ganzen sache ist das es ganz schön mühe macht terra zu erzeugen jedenfalls die mengen die ich gern haben möchte.
Habe heute grad 12 kg Holzkohle gehäckselt das reicht erst mal eine weile.Holzkohlengruß kann mann zwar kaufen ist aber dafür das es Abfall ist irsinnig teuer.eine weitere variannt ist Stroh ein Bund Stroh besogen in einem Komposter EM wasser drübber und verotten lassen immer mal wieder nassmachen ergibt stark Kalihaltigen Strohkompost. Der zusatz von Beinwellkraut zum kompost ist auch gut er ist ebenfalls stark Kalihaltig.Ich habe auch ein Kräuterbeet was iich da nic bruche geht ebenfalls ins Bokaschi ich könnt noch Stunden schreiben ich hab definitiv den terra virus ich macherst mal zu und schreib dann weiter


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