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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Mo 18. Dez 2017, 20:31 
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Registriert: Mi 30. Aug 2017, 21:01
Beiträge: 9
ebs hat geschrieben:
Da interessieren mich die bewegten Mengen. Wenn da bspw. in der Saison 14-tägig ein halber Kubikmeter Grasschnitt anfällt, braucht man allerhand Tonnen, das Be- und Entfüllen ist dann auch richtig Arbeit.


Ein halber Kubikmeter ist ja noch überschaubar und gibt nach dem Einstampfen so um die 100l. Einstampfen dauert dann so etwa 10 min und Entnahme besteht aus auflockern und Verteilen, wobei das Ausbringen die meiste Zeit beansprucht.
Reifezeit im Sommer etwa 3 Wochen. 2 Tonnen a 200l würden da sogar etwas Puffer beim Ausbringen lassen.

Wenn es vorkommt, das mehr Schnitt anfällt als Platz in der Tonne ist bzw. das Fertige nicht verteilt, dann mische ich den frischen Schnitt mit Fertigem und verteile es dann auf Kompost und Baumscheiben(es kommt auch so immer etwas Fertiges auf den Kompost). Das sichtbare Bodenleben nimmt durch den sauren Mulch zu (Vielfüßler, Asseln und kleiner). Amseln und Drosseln wissen das auch zu schätzen und suchen sich ihren Anteil unter dem Mulch. In letzter Zeit beobachte ich auch vermehrt Spitzmäuse und werte das auch als positives Zeichen in folge des verbesserten Bodenlebens.


Zuletzt geändert von Käferkarl am Mo 18. Dez 2017, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Mo 18. Dez 2017, 21:43 
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Registriert: Di 17. Jan 2017, 19:39
Beiträge: 6
Zitat:
Ein halber Kubikmeter ist ja noch überschaubar und gibt nach dem Einstampfen so um die 100l. Einstampfen dauert dann so etwa 10 min und Entnahme besteht aus auflockern und Verteilen, wobei das Ausbringen die meiste Zeit beansprucht.

Nach dem gleichen Prinzip verfahren die Landwirte mit ihren Fahrsilos. Auch hier ist das Platzproblem ausschlaggebend, denn nötig für die Fermentierung ist diese Verdichtung nicht.
Zum Glück habe ich das dieses Jahr auf den EM-Tagen im Chiemgau erfahren.
Wer genügend Platz hat, kann sich das Zusammenpressen sparen (vorausgesetzt er arbeitet mit Mikroorganismen und/oder Kohle, grüner Heckenschnitt alleine kann auch reichen). Das hat den Vorteil, dass das fertige Material anschließend nicht auseinandergezupft werden braucht und locker, fluffig ist. lächel...
Bei größeren Grasmengen, die immer wieder anfallen, würde ich mir entweder einen Komposter mauern oder mit stärkeren, sägerauhen Brettern bauen, die an den Ecken in senkrechten U-Eisen geführt werden.
Diese beispielsweise 2x2 m würde ich dann mit einem geteilten Lattenrahmen (also 2 Stück mit 1x2m) abdecken. Diese beiden Lattenrahmen wären mit einer stärkeren schwarzen Silofolie bespannt.
Aber das ist ja alles nichts Neues und nicht auf meinem Mist gewachsen. schmunzel...
Mein Problem ist, dass meine selbst gemachte Kohle nass ist und ich sie vorher trocknen müsste, wenn der Grasschnitt schon nicht angetrocknet ist.
Und feuchte Kohle in Mengen von jeweils 70 Liter und mehr trocknet auch im Sommer richtig langsam.
Die Kohle läßt sich übrigens, auch direkt nach dem Löschen sehr gut in alten Messerhäckslern zerkleinern, was für leichte, sandige Böden sehr gut, für schwere, lehmige eher so lala ist. Sprich schwere Böden werden durch fein zerkleinerte Kohle oder feines Gesteinsmehl noch schwerer.
Hierzu das wunderbare Buch "Dünger - Kraft für Boden und Pflanzen"
Zitat:
Die Bodenlockerung durch Bodenleben ist dann nachhaltiger und naturgemäßer als ein Bearbeiten von oben.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Mo 18. Dez 2017, 21:49 
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Registriert: Di 17. Jan 2017, 19:39
Beiträge: 6
@ebs:
Zitat:
Die Neuauflage wird oberflächlich eingegrubbert

Womit grubberst Du?

Sorry, hatte ich vergessen zu fragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2017, 00:15 
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Beiträge: 26
Das Teil heißt wohl eher Kultivator, also ein Handgerät mit drei gebogenen Zinken, wobei die Spitzen auf etwa 2 cm verbreitert sind. Damit kommt man auf eine Arbeits- und Einmischungstiefe von etwa 10 - 15 cm. Auf an sich lockeren Boden (den Spaten kann ich nur mit Oberarmkraft in den Boden versenken) kommt man da gut und schnell zurecht.

Ansonsten scheint Ihr sortenrein zu arbeiten? Ein halber Kubikmeter Gras heißt bei mir, dass größer gleich der gleiche Anteil an anderen Materialien inkl. Holzhäcksel zugemischt wird. Da ist dann nix mit Ausreifen und wenig mit Zusammenstampfen. Aber ich habe es mit dem Fermentieren generell nicht so (siehe EM überflüssig?), ich kompostiere, und da ist Grasschnitt nach 3 Wochen auch etwas sehr anderes als ursprünglich.

Mit freundlichem Glück Auf!
ebs


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2017, 01:54 
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Registriert: Mo 10. Feb 2014, 09:06
Beiträge: 230
Zitat:
@Erdgeist: Was pflanzt man in eine Schicht von 12-15 Zentimetern Hackschnitzel und was wächst da?


Na, so ziemlich alles; die Wurzeln gehen schnell durch den inzwischen feuchten Karton hindurch in den Unterboden. Allerdings nicht grobe trockene Holzschnitzel sondern eher feines saftiges Material mit gutem Anteil an Laub und oder Krautigem. Bei Direktsaat kann man etwas Kompost in die Saatrillen tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2017, 11:44 
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Registriert: So 20. Mär 2016, 13:02
Beiträge: 26
Ah, ich hatte das unberücksichtigt gelassen:
Zitat:
Dann noch beim Pflanzen etwas klassischen Kompost ins Pflanzloch

Ich denke, bei Mischkulturen (so ein bisschen Durcheinander wie bei Permakultur) und einem Mehrfachanbau im Jahr wird es mit Pflanzlöchern etwas eng. Ich habe da nicht so eine Vorstellung, wo ich da Möhren, Radieschen & Co. einsäe und erfolgreich ziehe.
Auch wäre es eine Frage, wie oft man solche Holzschnitzelbedeckungen ausführt. Ich habe durch in den Vorjahren ausgebrachte Materialien einen höheren Bestand an Holzigem im Boden und da bei Neuausbringung den Eindruck, dass z.B. meine Erdbeeren kurz vor der Reife wegen Stickstoffmangels die älteren Blätter gelb verfärbten, und gerade vor der Reife will ich nicht unbedingt in Richtung Blätter düngen.
Aus diesen und anderen Gründen gehe ich daher dazu über, Kompost zunehmend ausreifen zu lassen und zu sieben. Dieses Material kann man immer ausbringen, so wie die Fläche das mit ihrem Bewuchs hergibt. Selbstverständlich hat man da im Vorfeld etwas mehr Arbeit als bei einem unmittelbaren Flächenkompost/-mulch.
Auf der anderen Seite gelingt es mir zunehmend, Bewuchs des Bodens dichter und längerfristiger zu erreichen ("Ein Sonnenstrahl muss durch 5 Blätter hindurchgehen, ehe er den Boden trifft"), und das hat den Effekt, dass ich zunehmend weniger Platz zur Abnahme des Mulchmaterials habe.

In einem Video hatte ich, leider zu kurz dargestellt, gesehen, wie ein Gartenbaubetrieb (also größere Flächen in Anwendung) eine vorhandene Gründüngung häckselt und in den 8 Zentimeter hohen Mulch daraus Pflanzen einsetzt, und das mit guten Erfolg bezüglich Ertrag und wenig Aufwand drumherum. Aber auch da fehlt mir die Vorstellung, ob man das 1:1 umsetzen kann, wenn man auch an die Möhren und Erdbeeren denkt.

Es gibt so viele Wege und eigene Gewohnheiten und eigene Voraussetzungen und eigene Zielstellungen ...

Mit freundlichem Glück Auf!
ebs


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2017, 16:30 
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Registriert: Mi 30. Aug 2017, 21:01
Beiträge: 9
Michael Fuchs hat geschrieben:
Nach dem gleichen Prinzip verfahren die Landwirte mit ihren Fahrsilos. Auch hier ist das Platzproblem ausschlaggebend, denn nötig für die Fermentierung ist diese Verdichtung nicht.
Zum Glück habe ich das dieses Jahr auf den EM-Tagen im Chiemgau erfahren.


haben die das da wirklich so gesagt???

Ich bin zwar kein Landwirt, aber mit Landwirtschaft aufgewachsen und das widerspricht vollkommen meinem Wissensstand.
Für meine Zwecke als Mulchgärtner mag das ja egal sein, aber schon bei Verwendung im Gasmeiler habe ich meine Zweifel und bei der Futterkonservierung oder Bereitung sehe ich sogar Gefahren.
Anerobe Vergärung kommt erst in Gang, wenn der Sauerstoff aufgebraucht ist und bis zu diesem Punkt findet erstmal eine Heißrotte statt. Wer bei hohen Außentemperaturen mal einen Grashaufen aufschüttet, der wird merken, daß der Haufen schon nach 3 Stunden heiß wird. Transport und Verdichtung sollten darum so schnell wie möglich erfolgen, weil schon dabei ein Teil der eingelagerten Energie verbrannt wird. Lasse ich jetzt die Luft im Substrat, wird dieser Vorgang fortgesetzt bis der Sauerstoff alle ist und bei viel Luft dauert das auch viel länger. Dabei wird natürlich pflanzliche Energie sinnlos verbraten, die dann im anschließenden Silierprozess nicht mehr zur Verfügung steht und natürlich auch nicht im fertigen Futter. Mal abgesehen von den dadurch entstandenen Abfallstoffen kann es dazu führen, daß der Silierprozess nicht mehr vollständig abgeschlossen werden kann und sich dann im Nachgang weitere unerwünschte Stoffe bilden. (z.B:Butolin alias Botrox)

Also...ich habe da so meine Zweifel, daß EM das ausgleichen oder verhindern kann, es sei denn ich bade das Zeug gleich darin. Entsprechende Bakterien und Salze werden ja teilweise auch von den Landwirten jetzt schon zugesetzt um den Ablauf und das Ergebnis optimal hin zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2017, 19:52 
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Registriert: Di 17. Jan 2017, 19:39
Beiträge: 6
@ Käferkarl

Sorry, da hatte ich mich echt mißverständlich ausgedrückt, um nicht zu sagen, Halbwahrheiten verbreitet.
Also nochmal:
Beim Küchenbokashi wird in den Eimern inzwischen nicht mehr mit Folien, Brettchen und Steinen zum Beschweren gearbeitet.
Das funktioniert natürlich weiterhin einwandfrei, aber es scheint auch ohne zu gehen. Siehe hierzu:
https://www.em-chiemgau.de/em-anwendung ... i-duenger/
Beim Rasenbokashi wird weiterhin leicht verdichtet, aber auch hier schaut es so aus, dass das Verdichten über schwere Maschinen oder in Fässern einstampfen meist nicht nötig ist. Ich drücke mich jetzt schon vorsichtiger aus. lächel...
Hierzu ein etwas langatmiges Video:
https://www.youtube.com/watch?v=3hYpC-NzG-Y
Das Material was hier aus dem angetrockneten Material entsteht ist tatsächlich leicht und locker, so wie ich es auf den EM-Tagen im Chiemgau erleben durfte. Leider gibt es nicht mal auf deren Seite ein entsprechendes Video. Im Gegenteil, hier wird weiterhin von Feststampfen gesprochen.
Was für mich dieses Jahr sehr überraschend war, war der Versuch, dass frischer Grasschnitt mit feuchter Kohle gemischt, nicht verdichtet in einem kleinen Kunststofffass über Wochen geruchsneutral geblieben ist. Hier kam es zu keinen Fäulnis-, aber auch zu keinen Fermentationsprozessen. So wie ich das sehe, wurde der Rasenschnitt durch die Kohle einfach konserviert.
Am Einfachsten scheint mir immer noch grüner Heckenschnitt, ebenfalls ohne große Verdichtung, zu fermentieren. Oder wie ihr es zum Teil macht, eben entsprechende Mischungen.
Auch wenn ich weiterhin gerne kompostiere, so finde ich mehr und mehr Gefallen an der Jahrhunderte alten Tradition
des Fermentierens, die in erster Linie aus dem asiatischen Raum bekannt ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2017, 09:05 
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Registriert: Mo 10. Feb 2014, 09:06
Beiträge: 230
ebs hat geschrieben:
Auch wäre es eine Frage, wie oft man solche Holzschnitzelbedeckungen ausführt. Ich habe durch in den Vorjahren ausgebrachte Materialien einen höheren Bestand an Holzigem im Boden und da bei Neuausbringung den Eindruck, dass z.B. meine Erdbeeren kurz vor der Reife wegen Stickstoffmangels die älteren Blätter gelb verfärbten,...
Ja. Und eben deswegen nehme ich dafuer nicht Grobholzschnitzel (die verheize ich lieber) sondern Schnitzel aus feinen Aesten (->Reisig) mit viel Laub dran, frisch und saftig und bei Bedarf noch Rasenschnitt oder Krautiges Zeug hinein. Der Loewenanteil wird bis jetzt eingegraben, jedes Jahr 1/4 der klassischen flachen Flaeche (danach kommt dort Milpa hinein); das waere also einmal alle 4 Jahre. Naechstes Jahr bin ich einmal durch und wahrscheinlich werde ich ab dann im selben Rythmus das Material nur oben auflegen und etwas einarbeiten. N-Mangel habe ich sicher nicht (mehr) denn dort wachsen an Unkraut Bermudagrass und Portulak und manchmal sogar ein-zwei Brennessel (N-Zeiger), anstatt wie frueher Unmengen an Loewenzahn (->verdichteter Boden). Logisch, bei Erdbeeren und anderen mehrjaehrigen Kulturen ist man etwas eingeschraenkt bei der Bodenbearbeitung weil man natuerlich nicht deren Wurzeln kaputtmachen will.


Zitat:
Aus diesen und anderen Gründen gehe ich daher dazu über, Kompost zunehmend ausreifen zu lassen und zu sieben.
Genau das mache ich auch, immer schon. Aber jetzt nur mehr mit etwa 10% meiner Biomasse, den Rest kompostiere ich wie beschrieben in und auf der Erde. Ich habe nur noch ein Drittel meines Komostplatzes in Betrieb und verarbeite trotzdem das Mehrfache an Biomasse im Vergleich zu frueher. Aussedem traegt schon der Kompostierungsprozess selbst zur Bodenaktivierung bei, da er eben dort stattfindet.

Viele Gruesse!


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 Betreff des Beitrags: Re: Fermentieren von gehäckseltem, grünen Heckenschnitt
BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2017, 11:33 
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Registriert: So 20. Mär 2016, 13:02
Beiträge: 26
Milpa ist ein Super-Stichwort. Gibt es da Kenntnisse und/oder Literatur zu möglichen Varianten?

Mit der klassischen Variante Mais, Bohne und Kürbis kann ich nicht viel anfangen. Mais ist keine Gartenfrucht, die in meinem Fokus liegt. Kürbisse habe ich aus Platzbedarfsgründen auf eine Fläche außerhalb des Gartens verbracht, wo sie in eine Wiese hineinwachsen können.
Im Garten selber strebe ich eine intensivere und dichtere Nutzung an, die Arbeit an Boden, Humus & Co. soll ja umgekehrt auch in Wirkungen enden.

Mit freundlichem Glück Auf!
ebs


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